Ric O’Barry – Delfinschützer?

Erschienen auf huffingtonpost.de am 14. Februar 2016. Autor: Philipp J. Kroiß

Der Amerikaner Ric O’Barry gilt als Tierschützer und Delfinfreund. O’Barry wurde als Tiertrainer durch die Serie „Flipper“ bekannt. Später wechselte er zu den Gegnern von Delfinarien. Der Autor des Textes sammelt Material über O’Barry und seine Arbeit mit Delfinen.

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Warum Zoos gut sind

Erschienen auf guardian.com am 19. August 2014. Autor: Dave Hone

Zoos können natürlich immer noch besser werden, schreibt der Autor in seinem Essay. Und doch gibt es viele gute Zoos. Sie helfen, Arten zu erhalten, Menschen die Tierwelt näher zu bringen und unser Wissen über Tiere zu erweitern – solange die Tiere nach besten Wissen behandelt werden.

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Eine Eisbombe für die Bären

Erschienen in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Juli 2014. Autor: Johannes Ritter

Nicht nur Menschen schwitzen im Sommer. Johannes Ritter beschreibt in seiner Reportage den Alltag im Tierpark Hagenbeck in Hamburg an einem besonders heißen Tag. Zu heißes Wetter sorgt auch für Umsatzeinbußen des Zoos. Hinzu kommt, dass die Geschäftsführung des Zoos komplett zerstritten ist – obwohl er seit seiner Gründung in Familienhand bliebt.

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Die Letzten ihrer Art

Erschienen in „Die Zeit“ am 05. Februar 2015. Autorin: Eva Lindner

In Nürnbergs Tiergarten wächst zum ersten Mal seit 16 Jahren wieder ein Delfinkalb auf. Von Nami hängt viel ab: In Deutschland halten nur noch der Duisburger Zoo und der Nürnberger Tiergarten noch Delfine – trotz der harschen Kritik vieler Tierrechtler. Vor Namis Geburt starben bei einer regelrechten Todesserie mehrere Kälber, was den Nürnberger Tiergarten in die öffentlichgebe Aufmerksamkeit rückte und die Kritik an der Delfinhaltung verstärkte. Lindner beschreibt die Bemühungen des Nürnberger Tiergartens um Nami und beschreibt den öffentlichen Druck, der auf dem Zoo lastet. Außerdem erläutert sie die Kritikpunkte der Tierschützer.

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Hoffen auf ein gesundes Kalb

Erschienen in Süddeutsche Zeitung am 16. September 2014. Autor: Olaf Przybilla

Im Nürnberger Zoo soll ein Delfin-Kalb geboren werden. Stirbt es, wie viele Delfinkinder dafür, steht das Delfinarium in Nürnberg vor dem Ende. Der Artikel beschreibt die Geschichte um die Delfinhaltung im Nürnberger Zoo. Nachdem 2011 die Lagune, ein ganz neues Becken für die Tiere eröffnet wurde, könnte es sein, dass dort bald Haie einziehen.

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Selber Affe

Erschienen in Süddeutsche Zeitung, 30. Mai 2015. Autor: Hanno Charisius

Sind Schimpansen als Personen anzusehen? Hanno Charisius berichtet von dem Anwalt Steve Wise, der seit Jahren versucht, einen Prozess für zwei Schimpansen zu führen. Sollte ihm das gelingen, wären sie als Personen anzusehen. In seiner Reportage erklärt Charisius die Argumente der Tierschützer.

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Doc Zone: Zoo Revolution

Erschienen auf dem kanadischen Fernsehsender „CBC Television“ im Februar 2015. Dauer: 44 Minuten. Autor: Geoff D’Eon

Die kanadische Dokumentation beleuchtet die internationale Debatte um den Wert und Nutzen von Zoos im 21. Jahrhundert. Sowohl Zoodirektoren und Experten für Zootierhaltung kommen zu Wort, als auch Tierrechtler und Zoogegner. Die Sendung zeigt mehrere große Tiergärten in Nordamerika, Australien und Europa.  Auch der Leipziger Zoo wird als „Zoo der Zukunft“ vorgestellt und als positives Beispiel für moderne Tiergärten präsentiert. Prominente Größen wie der Zookritiker David Hancocks und die Primatologin Jane Goodall stellen ihre Meinung dar.

Ein deutsches Tierleben

Erschienen in „Die Zeit“ am 15. Mai 2014. Autorin: Petra Pinzler

Petra Pinzler beleuchtet das widersprüchliche Verhältnis der Deutschen zu Tieren:  „Wir verhätscheln Hund und Katze und kaufen billiges Schweinefleisch“. Sie beschreibt , wie stark sich derzeit die Stimmung ändert und führt den boomenden Veganismus oder die Ablehnung von Labortieren als Beweis an. Tierethik rücke immer mehr ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit und der Wissenschaft, sogar Grundrechte für Menschenaffen würden nun verhandelt. Das sei richtig so, die Entwicklung laufe immer noch zu langsam. Besonders wenn es ums Essen und um Zootiere ginge, seien die Menschen inkonsequent. Schließlich zitiert Pinzler Hilal Sezgin: „Wenn die Ställe Glaswände hätten, wären alle Menschen Veganer!“.

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Der Alpha-Mann

Erschienen in „Die Zeit“ am 20. Juli 2006. Autorin: Sabine Etzold

Das Portrait des Kölner Zoodirektors Gunther Nogge beginnt mit einem schweren Unfall, der ihn beinahe das Leben gekostet hätte: Der Schimpanse Petermann sah 1985 in Nogge ein konkurrierendes Alpha-Männchen, griff ihn an und verletzte ihn schwer. Dieser Unfall sei das Ergebnis einer Zootierhaltung gewesen, wie sie Nogge später nicht mehr geduldet habe. Petermann sei völlig isoliert aufgewachsen, hätte mit Messer und Gabel essen können. Nogge habe sich später deshalb für eine möglichst artgerechte Tierhaltung eingesetzt und den Kölner Zoo völlig verändert.

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