Die Orca-Show "Believe" in SeaWorld. | Foto: Michael Lowin, gemeinfrei

CEOs: Bei Boykott nicht überreagieren

Erschienen auf Investor’s Buisness Daily am 13.03.2017. Autor: Richard Berman

Unter anderem haben die Fälle Ringling Bros. und SeaWorld gezeigt, dass ein Einknicken vor Boykotts alles andere als der Richtige Weg für die Opfer war.

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Hinweis: Das Fachmagazin zeigt ganz klar, warum eine auf einem destruktiven Boykott basierende Aushöhlung des Unternehmensprofils schädliche Auswirkungen auf das Unternehmen hat. Warum? Die Tierrechtler forderten mit ihrem Boykott eine Aufgabe des Profilkerns (bei SeaWorld: Orcahaltung). Wenn ein Unternehmen dem Entspricht gibt es aber unter Umständen nicht nur seinen Unique Selling Point (USP) auf, sondern verprellt auch seine Unterstützer. Genau das ist im Fall von SeaWorld geschehen, denn die intendierte Konsolidierung des Unternehmens hat sich nicht eingestellt: SeaWorld geht es so schlecht wie nie.

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