Hund im Paws and More No Kill Animal Shelter in Washington, Iowa | Foto: Nhandler, Lizenz: CC BY 2.5

HSUS möchte nicht, dass man das sieht

Erschienen auf humanewatch.org am 02.03.2017.

Die Tierrechtsorganisation hat WSB-TV versucht zu zwingen, diesen Enthüllungsbericht zu widerrufen, aber der Sender widerstand. Hier kann man ihn nochmal sehen.

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Hinweis: In den USA gibt es viele Humane Societies, die auch Tierheime betreiben. Aus dieser Namensähnlichkeit versucht die Humane Society of the United States (HSUS) Profit in Form von Spenden zu schlagen. Das Problem: Gutgläubige Tierfreunde spenden an die HSUS in der Hoffnung, sie helfen damit den Tierheimen im ganzen Land. Doch dies ist nicht der Fall.
Kaum etwas von den Spenden kommt etwas bei den Tierheimen an – man spricht da von einer Größenordnung von etwa 1%, das an Tierheime geht. Der Anteil der einzelnen Einrichtungen ist verschwindend gering. Wer also Tieren in Tierheimen helfen möchte, sollte in die Tierheime gehen und direkt dort durch Adoption eines Tieres oder Spende direkt vor Ort, Gutes tun – dann kann man auch sicher sein, dass es da ankommt, wo es soll.
Die Spenden werden vielmehr für sich selbst oder Lobbykampagnen benutzt zum Beispiel gegen Zoos und andere Tierhaltungen.