Ingrid Visser jagt Orcas mit Unterwasserkamera - die Tiere schwimmen vor ihr weg. | Foto: Screenshot des Films "Woman swims with killer whales in the wild.webm" von Fair Projects (Lizenz: CC BY 3.0)

Schockierende Pläne deckt die wahren Motivationen für Sea Pens auf

Erschienen auf awesomeocean.com am 06.08.2015.

Die Anti-Delfinarien-Aktivistin Ingrid Visser (Free Morgan Foundation) möchte ihr eigenes SeaWorld bauen und zeigt so erneut ihre Doppelmoral.

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Hintergrund: Ingrid Visser hat keinerlei professionelle Erfahrung mit der artgemäßen Haltung von Walen. Sie hielt einen „geretteten“ Orca in einem Swimmingpool [sic!] und unter desolaten hygienischen Bedingungen. Das Tier verstarb in ihrer laikalen Obhut. Sie hat weder die nötige Erfahrung, noch die Fähigkeit bewiesen, auf Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse, fachlich richtig für einen Schwertwal zu sorgen.

Es gibt Hinweise, dass sie ihre im Artikel vorgestellten Pläne in Norwegen realisieren möchte und so vom schlechten Walschutz vor Ort profitieren möchte. Dies tut sie bereits jetzt schon: Sie nimmt als Attraktion an kommerziellen Touristentouren teil, bei denen wilde Orcapopulationen zum exklusiven Schnorchelpaß gestört werden. Eine Orcaexpertin wüsste, dass dies völlig indiskutabel ist.

Hinweis: Ebenfalls im Artikel ist Ingrid Vissers Aussage, dass sie Morgan, den geretteten Schwertwal, lieber tot als lebendig im Loro Parque sehen würde. Im Zoo auf Teneriffa wird sie liebevoll umsorgt und artgemäß gehalten wird. Im Angesicht der vergifteten Belugas im Vancouver Aquarium und Großen Tümmler im Connyland, könnte man dies auch als erschreckende Drohung auffassen.