Ein Vaquita - ohne moderne Zoos hätte seine Art keine Chance mehr auf Überleben | Foto: Paula Olson (NOAA), Lizenz: public domain

Wie selbsternannte Tierschützer falsch spielen

Erschienen auf nordbayern.de am 07.11.2017. | Von: Ute Wolf

Als Vertreter des WDSF und ProWal haben sich zwei Delfinariengegner in die Diskussion über das Vaquita-Projekt eingemischt – wohl um dem Tiergarten Nürnberg zu schaden.

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Anmerkung: Seit Jahren haten die beiden selbsternannten Tierschutz, beide anscheinend einzige Gesellschafter ihrer jeweiligen Gesellschaften, Delfinarien mit Populismus. Sich nun in dieses Projekt einmischen zu wollen, zeigt ihre Hybris über die auch dolphinaria.truth in sehr klaren Worten berichtete:

Im Rahmen der Kampagne gegen das Artenschutzprojekt wurde auch die Fake News gestreut, dass das Projekt beendet sei. Das WDSF titelte: „Wissenschaftler haben beschlossen, ihre Bemühungen zur Gefangennahme gefährdeter Vaquita-Schweinswale in Mexiko einzustellen„. Das ist schlicht unwahr. Mit dieser Meldung stellte man sich in die Reihen anderer Tierrechtler, die das Artenschutz-Projekt und die letzte Chance auf Überleben der Art zu zerstören – wie etwa Sea Shepherd.
Diese Fake News gilt aber als aufgeklärt:

Solche Schmierenkampagnen gegen Projekte zeigen auch, dass die Zoogegner den Hass auf Zoos der Unterstützung von oder gar der Zusammenarbeit im Artenschutz vorziehen. Einmal mehr zeigt sich, dass sich mit Tierrechtlern diesbezüglich nicht zusammenarbeiten lässt.