Euroscheine | Foto: Berthgmn, Lizenz: CC BY-SA 4.0

NGO-„Steuer“ an der Supermarkt-Kasse?

Erschienen auf transparente-demokratie.de am 02.03.2026. | Von: Ludger Weß

Dieser Artikel wirft ein Licht auf Kooperationen von NGOs mit zum Beispiel Rewe, Edeka, Penny, Lidl und anderen sowie das sicher durchaus einträgliche Geschäftsmodell dahinter.

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Kommentar: Es ist schon spannend, wie der deutsche Staat es NGOs ermöglicht sich zu finanzieren. Das bezieht sich nicht mal nur auf Lohn-, Einkommens- und Mehrwertsteuer, von denen auch Geld an die NGOs weitergeleitet wird. In diesem Fall geht es darum, wenn man alltägliche Sachen einkauft. Lebensmittel und Möbel muss jeder kaufen. Das muss zu einem höheren Preis passieren, weil sich manche Firmen entschieden haben ihren Kunden mehr Geld abzunehmen, um NGOs zu spenden.

Jetzt kann man sagen: Du musst ja nicht bei denen kaufen. Das stimmt, aber, während in der Stadt es vielleicht noch eine große Auswahl vorhanden ist, sieht es auf dem Land schon anders aus. Da erwartet einen kein bunter Blumenstrauß verschiedener Firmen. Dort müssen Menschen dann mehr zahlen, ob sie wollen oder nicht. So koppeln sich NGOs erfolgreich von der Zustimmung der Bevölkerung ab.

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