Impala in der Serengeti | Foto: Joachim Huber, Lizenz: CC BY-SA 2.0

Serengeti: Touristische Infrastruktur & Stress für Impalas

Erschienen auf sciencedirect.com am 26.02.2026 (online). | Von: Beatrice Modest Kessy, Augustine Arukwe, Franco Peniel Mbise, Kwaslema Malle Hariohay, Rupert Palme, Eivin Røskaft & Peter Sjolte Ranke

Scheinbarer Ökotourismus sorgt in der Serengeti für Stress bei Antilopen. Schwarzfersenantilopen, die man auch als Impalas kennt, reagieren mit Stress auf große touristische Infrastruktur, wie entsprechende Lodges.

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Anmerkung: Scheinbarer Ökotourismus ist eben nicht immer die bessere Wahl. Damit Tiere effektive Botschafter sein können, ist es nicht gut, sie in der Natur einem großen Publikum zugänglich zu machen. In Zoologischen Gärten können die an die Haltung gewöhnten Tiere sehr viel besser für viel mehr Menschen die Botschafter-Funktion erfüllen. So kann man Impalas in zoologischen Institutionen beobachten ohne sie dadurch zu stressen.

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