Waschbär | Foto: zoos.media

PETA: „Der größte Speziesistenverein der Welt“?

Erschienen auf der Facebook-Seite von Lucy Frauns am 29.10.2026.

Vor dem Hintergrund der Waschbären-Diskussion geht es um Aussagen von der radikalen Tierrechtsorganisation PETA und die Frage, wie speziesistisch PETA am Ende vielleicht selbst sein könnte.

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Anmerkung: Dass man Zweifel daran haben kann, ob PETA die Tierrechte, für die die Organisation angeblich eintreten will, wirklich so ernst nimmt, kann man auch an einem anderen Beispiel noch sehr gut sehen: Nathan Winograd ist Kritiker der Tötungspraxis von PETA. Er beschreibt eine Postkarte der PETA-Präsidentin, auf der sie zugab, dass man sich gar nicht für ein Recht auf Leben für Tiere einsetze. Daher könnte man sich fragen: Wäre das Recht auf Leben nicht eines der Grundrechte, für die sich Tierrechtler einsetzen müssten, wenn es ernsthaft um einen Rechte-Katalog für Tiere ginge? Was sagt das aus über eine Organisation, die Mensch mit Tier quasi gleichsetzt?

Natürlich kann man vor dem Hintergrund solcher Zitate auch die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, PETA als Tierrechtsorganisation zu bezeichnen und die Frage zu stellen, ob PETA nicht am Ende selbst speziesistisch ist.

Hinweis: Im Nachgang hat Lucy Fraus in der Waschbären-Frage PETA nach einer praktikablen Lösung gefragt. Die Antwort von PETA konnte sie nicht überzeugen.

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