Erschienen auf der Facebook-Seite vom Zoo Frankfurt am 10.07.2026. Schmutzgeier, Przewalski-Pferde und Goldgelbe Löwenäffchen überleben auch dank dem Zoo Frankfurt. Diesen Engagement hat er im Rahmen von Reverse the Red eine Ausstellung gewidmet. » zum ganzen Reel
Erschienen auf dem Instagram-Account des Weltzooverbandes (WAZA) am 14.02.2025. Den 2025 Species Pledge Video Contest von Reverse the Red konnte der Kölner Zoo mit seinem Projekt zur Rettung der Philippinen-Krokodile für sich entscheiden.
Erschienen auf reversethered.org am 30.11.2021. Anoa, Banteng & Hirscheber sind nicht nur in Zoos selten, sondern auch in der Natur. Deshalb arbeitet man global zusammen, um Schutzprojekte zu ermöglichen. » zum ganzen Bericht
Erschienen auf der Facebook-Seite des Kölner Zoos am 19.12.2021. Dank dem konsequenten Einsatz vom One Plan Approach, hat das Philippinen-Krokodil nun etwas, das es vorher nicht mehr hatte: eine Zukunft. » zum ganzen Post
Erschienen auf der Facebook-Seite der WAZA am 30.11.2021. Wie rettet man eine Art vor dem sonst sicheren Aussterben? Die Geschichte der Tasmanischen Langnasenbeutler zeigt wie es funktioniert und wie wichtig Zoos sind.
Erschienen auf der Facebook-Seite vom Kölner Zoo am 07.09.2021. Der Kölner Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel war auf dem Gipfel der Weltnaturschutzunion IUCN im französischen Marseille und mitbegründete dort „Reverse the Red“. » zum ganzen Post
Erschienen auf rp-online.de am 09.11.2021. Prof. Theo Pagel, Direktor vom renommierten Kölner Zoo, gibt Einblicke in seine Vision vom modernen Zoo als Leuchtturm für den Artenschutz.
Exklusiv für zoos.media – 25.06.2021. Autor: Philipp J. Kroiß Zum ersten Mal seit das Coronavirus auf den Plan trat, fand wieder ein Parlamentarischer Abend des Loro Parque im politischen Berlin statt.
Das Berg-Anoa kennt man eigentlich nur noch aus dem Krefelder Zoo, wo das letzte Botschafter-Tier dieser Art – zumindest in der so genannten Westlichen Welt – lebt.
Nur auf der zu den Philippinen gehörenden Insel Mindoro leben überhaupt Tamaraus und da auch nur in zwei kleinen Schutzgebieten. Früher bewohnte das Rind die ganze Insel und auf einer Nachbarinsel ist die Art schon ausgestorben. Eine Herausforderung ist aber schon die Zählung und Überwachung der Populationen, allerdings sind Mensch-Tier-Konflikte in diesem Zusammenhang ein großes Problem.