Erschienen in der Jersey Evening Post am 18.01.2017. Nach Jahren unterschiedlicher Namensgebung bekennt sich der ehemalige Durrell Wildlife Park zum modernen Zookonzept und dem entsprechenden Namen. » mehr
1929 wurde die Art zuerst in Le parc zoologique de Clères in Frankreich importiert. 1935 kamen weitere Tiere. Die Erhaltungszucht funktionierte und Tiere wurden an mindestens einen anderen Zoo sowie Privathalter weitergegeben. Als dann der Zweite Weltkrieg ausbrach, kamen die Bemühung aber zum Erliegen. In den 1940er und 1950er Jahren begann die Zahl dieser Enten dramatisch zu sinken. Das lag an in den Lebensraum der Tiere eingebrachten Fischen. Die kommerzielle Nutzung des Sees tat ihr Übrigens und die Art verschwand wohl im Laufe der 1960er Jahre fast komplett.
Erschienen auf biaza.org.uk am 20.07.2025. Nach der Ölkatastrophe der MV Wakashio konnten 66 Reptilien in den Jersey Zoo gerettet werden. 30 davon waren Kleine Nachtgeckos. Nach Mauritius wurden 57 Eier geschickt und kamen auf einer Insel in die Natur.
Erschienen auf nypost.com am 20.05.2025. | Von: Peter Senzamici Gordon Lavalette hatte versucht, die angeblich zwielichtigen Finanzpraktiken der Tierrechtsorganisation ASPCA aufzudecken. Das kostete ihn wohl den Job.
Exklusiv für zoos.media – 24.04.2021. Autor: Philipp J. Kroiß PETA möchte offenbar das Aussterben von Menschenaffen befeuern, denn anders kann man so eine Schmierenkampagne wohl nicht erklären.
Exklusiv für zoos.media – 09.01.2019. Autor: Philipp J. Kroiß Der Bericht behandelt eine Analyse der Tierrechtsindustrie, die auf der Plattform Wikileaks verfügbar ist, und erklärt Verbindungen zwischen PETA und Ökoterroristen.