Die Trainer und die Orcas im Loro Parque sind durch viel Liebe und großen Respekt verbunden. | Foto: zoos.media

Christoph Kiessling über Orca-Haltung: „Nichts zu verbergen“

Erschienen auf watson.de am 11.03.2026. | Von: Kathrin Martens

Der mehrfach ausgezeichnete, akkreditierte und zertifizierte kanarische Zoo Loro Parque ist sehr transparent – gerade auch in Bezug auf Orca-Haltung. Genau das betonte Christoph Kiessling einmal mehr im Interview und demaskierte erneut die Tierrechtsindustrie.

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Anmerkung: Etwas schlecht gelungen ist das Framing im Artikel. Die Propaganda der Tierrechtsindustrie wird versucht als „Kritik“ zu nobilitieren. Natürlich ist sowas ein Fehler. Im Interview wird Christoph Kiessling nämlich dezidiert auf zum Beispiel PETA-Kampagnen angesprochen, nicht auf Kritik.

Ebenfalls falsch ist die Einordnung zu PETA. Watson behauptet, Christoph Kiessling würde sich auf „die Methode von PETA USA, Tiere einzuschläfern, deren Halter:innen sich keine weiteren Tierarztkosten leisten können“ und das ist sichtlich falsch. Er bezieht sich auf die Tötung von über 53.000 Tieren durch PETA USA, nicht nur auf den kostenlosen Tötungsservice. Den gibt es auch in anderen Tierheimen, wie etwa das Fairfax County Animal Shelter. 2014 hatte dieses Tierheim zum Beispiel eine Tötungsrate von 15%. PETA hatte im gleichen Jahr eine Tötungsrate von rund 88%.

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