Exklusiv für zoos.media – 27.01.2026. Autor: Philipp J. Kroiß
Auch für 2026 hat sich wieder ein Zootier des Jahres gefunden. In diesem Jahr wird der Fokus nun auf Kronenkranichen liegen. Ihnen wird auch in der Natur geholfen.
Exklusiv für zoos.media – 25.01.2026. Autor: Philipp J. Kroiß
Der bekannte spanische Zoo Loro Parque konnte mit seiner Stiftung bereits 18 Arten vor dem Aussterben bewahren. Das ist eine große und bedeutsame Leistung im Bereich Natur- & Artenschutz.
Exklusiv für zoos.media – 23.02.2025. Autor: Philipp J. Kroiß
Was bringt eine ehemalige Königin für einen Gorilla in ein Aquarium? Su Majestad la Reina Doña Sofía kam nach Gran Canaria, um einen besonderen Preis zu erhalten.
Exklusiv für zoos.media – 17.02.2026. Autor: Philipp J. Kroiß
Für Millionen Orca-Freunde, die um Wikie und Keijo bangen, gibt es eine gute und mehrere schlechte Nachrichten nach dem Meeting am Rosenmontag in Frankreich.
Erschienen auf der Facebook-Seite dolphinaria.truth am 15.01.2026.
So richtig rund läuft es anscheinend nicht. So gibt sich die französische Regierung doch ziemlich verschlossen darüber, was den angeblichen Orca-Transfer nach Kanada anbelangt.
Exklusiv für zoos.media – 12.02.2026. Autor: Philipp J. Kroiß
Die renommierte Tierärztin Dr. K. Alexandra Dörnath erklärte bei der diesjährigen TUI-Hauptversammlung, warum es Wissenschaft statt Aktivismus braucht, wenn es um Entscheidungsfindung im Tierschutz geht.
Erschienen auf liverpoolecho.co.uk am 07.01.2026. | Von: Christopher Megrath
2025 haben so viele Menschen den Chester Zoo besucht wie noch niemals zuvor. Der populäre Zoo ist international besonders für seine erfolgreichen Artenschutz-Projekte berühmt.
Mehr als 200 Wildtierarten und Haustierrassen, nicht wenige davon vom Aussterben bedroht, leben im LandPark Lauenbrück. Trotz Insolvenz ist ihre Versorgung erstmal gesichert, aber wie geht es mit dem Tierpark langfristig weiter? Das wird die Zukunft zeigen.
Erschienen auf cicero.de am 04.01.2025. | Von: Christine Zinner
Die Wissenschaftlerin Marie-Luise Vollbrecht wollte einfach nur den Forschungsstand vorstellen. Dadurch geriet sie ins Visier der Cancel Culture. Öffentlichen Hetze und widerliche Verleumdungen folgten.