Kutsche im Central Park von New York | Foto: Sergiy Galyonkin, Lizenz: CC BY-SA 2.0

New York City: Einer ganzen Branche droht das Aus

Erschienen auf der Facebook-Seite „Horses of Gili“ am 14.10.2026.

Nicht den Fakten, sondern anscheinend der Propaganda der Tierrechtsindustrie folgend, schickt sich der Stadtrat von New York an, die Kutschen in New York zu verbieten.

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Kommentar: Auch dieser Fall zeigt einmal mehr, dass es besonders für Tiere gefährlich ist, wenn Tierrechtler solchen Einfluss auf die Politik bekommen. Das war schon bei Walen in Kanada und Frankreich ein Problem. Auch die Kutschpferde haben wenig Perspektive in New York. Hier kommen die Betroffenen zu Wort. Es sind Tiere, die dafür gezüchtet wurden und denen es auch nicht gut tut, wenn sie dafür nicht genutzt werden. Ihnen, aber auch den Fahrern und den Besitzern der Pferde, wird die Zukunftsperspektive genommen. Warum? Einen standhaften wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Kutschfahrten den Tieren schadet, gibt es nicht – außer vielleicht in der Fantasie gewisser Aktivisten.

Eine weitere Frage ist aber auch: Warum sollte Politik das überhaupt entscheiden dürfen? Politik kann sicher kontrollieren und bei nachgewiesenen Verstößen handeln. Bei Tierhaltern, bei denen es solche Verstöße aber nicht gibt, bei denen es den Tieren gut geht, ist eine solche massive Einflussnahme schlicht übergriffig. Das sieht man aber immer wieder – nicht nur in den USA: Unbescholtene Tierhalter, die nichts falsch machen, werden Opfer von übergriffiger Politik, die auf Greenwashing ihrer Entscheidungen durch die Tierrechtsindustrie setzt. Solche Entscheidungen haben aber tatsächlich mit Tierschutz nichts zu tun.

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