Beluga im Oceanogràfic de València | Foto: zoos.media

Scheitern von „Empty the Tanks“: Wer rettete Kanadas Wale wirklich?

Erschienen auf der Facebook-Seite vom Buck Lab am 21.07.2026. | Von: Dr. Jason Bruck

Der Anti-Zoo-Aktivismus in Kanada, der in Bezug auf Wale schon in Gesetz gegossen wurde, löste eine Krise aus, die letztendlich von Zoos gelöst werden musste.

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Anmerkung: Der renommierte Experte Dr. Bruck erklärt im Text, dass akkreditierte Zoos & Aquarien Walen weltweit helfen, wenn Politiker und Aktivisten scheitern. Kanada hatte ein Gesetz beschlossen, das die Haltung von Walen verbietet. Dadurch hatten Aquarien nicht mehr genug Geld, um sich um die Tiere zu kümmern.

Aktivisten versprachen Sanctuaries im Meer. Diese waren jedoch unrealistisch und nicht finanzierbar. Das Gesetz hat die Becken in Kanada zwar geleert, aber so eine internationale Krise für den Tierschutz geschaffen. Die Tiere mussten ins Ausland gebracht werden, was durch die strengen Regeln nur unnötig verzögert wurde. „Empty the Tanks“ wird demaskiert als nur ein emotionaler Spruch ohne echten, zukunftsfähigen Plan.

„Empty the tanks“ war nie eine Tierwohl-Strategie. Es war ein Slogan, der im Internet unter Menschen verbreitet wurde, deren Ansichten über Wale in menschlicher Obhut eher von Gefühlen als von Vernunft geleitet waren.

Dr. Jason Bruck, Stephen F. Austin State University
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