Erschienen auf der Facebook-Seite „FIX the TANKS“ am 25.07.2026.
Die Organisation One Voice – gemeinsam mit anderen Organisationen aus dem Kreis und Umfeld der Tierrechtsindustrie – lobbyiert für Haltungsverbote, aber tragfähige Lösungen für die Tiere bieten sie keine. Das sah man sehr gut am Beispiel der französischen Wale. Hier müssen nun die von der Industrie verhassten Zoos einspringen und die Tiere aus der Not befreien, in die sie durch die Gesetzgebung geraten sind.

Anmerkung: Die Industrie hatte so euphemistisch als Sanctuary bezeichnete Netzkäfig-Projekte als Lösung für die Wale präsentiert. Allerdings funktionieren solche gar nicht. Das zeigten wissenschaftlichen Arbeiten wie Bruck (2024) sowie Almunia & Canchal (2025) deutlich. Zudem ist die Geschichte der Umsetzung solche Ideen eine Chronologie des Scheiterns.
Auch in Kanada, wo man die Walhaltung aufgrund von Populismus aus dem Kreis und Umfeld der Tierrechtsindustrie verbot, konnte man es verfolgen. Auch dort mussten Zoos & Aquarien einspringen, um die Tiere aus der politisch verursachten, potentiell tödlichen Situation zu befreien. Es wurde auch dort unter sehr fragwürdigen Umständen ein Gesetz erlassen, dass Tiere gefährdete, aber letztendlich nichts wirklich zum Guten wendete. Ob für so ein Ergebnis die Leute an solche Organisationen spenden, ist wohl fragwürdig. Zudem man man sich fragen, warum es die Politik nicht längst besser weiß.
