Exklusiv für zoos.media – 08.12.2023. Autor: Philipp J. Kroiß
In seiner Instagram-Story triumphierte Robert Marc Lehmann. Wissenschaftler, Tierschutzorganisationen und Experten würden „einstimmig das Gleiche sagen“ würden wie er. Stimmt das?
Das Format „Elefant, Tiger & Co.“ (MDR) muss aktuell verzichten, aber seine Fans begeistert der beliebte Tierpfleger Jörg Gräser regelmäßig im Internet weiter mit dem Basteln von Enrichment.
Erschienen auf gerati.de am 07.11.2023. | Von: Silvio Harnos
Dass das Deutsche Tierschutzbüro vorgab aufzugeben, hat kaum Menschen interessiert. Vermutlich könnte es sich dabei ohnehin nur um Schmierentheater gehandelt haben.
Exklusiv für zoos.media – 05.12.2023. Autor: Philipp J. Kroiß
Was passiert hinter den Kulissen der Zierfisch-Industrie? Das will Robert Marc Lehmann mit einem Besuch in einem öffentlich zugänglichen Shop erfahren haben.
37.174 Kaulquappen hat der San Antonio Zoo bereits seit 2010 auswildern können. Dank dem Projekt, an dem der Zoo teilnimmt, hat die Art, die bereits als ausgestorben galt, eine Chance zu überleben.
Schon die meisten Zoo-Ordnungen stellen es klar: Kommerzielle Nutzung von Tierbildern aus Zoos oder Aquarien ist nicht erlaubt. Wer mit Content aus Zoos sein Geld will, kann das nicht so einfach.
Zoos leisten wichtige Beiträge gegen das Artensterben. Die Würdigung dessen durch die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat der Zoo Heidelberg zum Anlass genommen, über die Projekte zu reden, an denen er sich hauptsächlich beteiligt.
Moderne Zoos und Aquarien werden von der Weltnaturschutzunion (IUCN) für ihren Kampf gegen den Artensterben wertgeschätzt. Davon zeugt auch ein jüngst veröffentlichtes Statement.
Erschienen auf dem Instagram-Account der Arbeitsgruppe von Prof. Thomas Ziegler am 30.10.2023.
Vor 16 Jahren war der Wissenschaftler & Artenschützer Prof. Thomas Ziegler vom Kölner Zoo zum ersten Mal auf der vietnamesischen Insel Cat Ba. Nun reist er erneut auf die Insel, wo er den Artenschutz so weit voranbringen konnte.
Exklusiv für zoos.media – 31.10.2023. Autor: Philipp J. Kroiß
Die kurze Antwort ist: Nein, sie sind es nicht. Es lohnt sich aber doch ein genauerer Blick auf diesen urbanen Mythos. Die Hintergründe sind nämlich durchaus spannend.