Erschienen auf der Facebook-Seite von Sonni Frankello am 11.09.2026.
Organisationen & Akteure aus dem Kreis & Umfeld der Tierrechtsindustrie brachen, nach einem Video der Streamer Semih & Jordan, eine Hetz-Kampagne gegen den Elefantenhof Platschow vom Zaun.
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Kommentar: Es ist mal wieder plumpes Clickbaiting, was man aus dem Kreis und Umfeld der Tierrechtsindustrie heraus sieht. Es werden von verschiedenen Akteuren Märchen und sogar Material aus dem manipulierten PETA-Video zum Erlebnis-Zoo Hannover genutzt, um den falschen Eindruck zu erwecken, die Tiere würden in ihrem Altersruhesitz leiden. So sollen Klicks generiert werden. Offenbar, damit es nicht so bedürftig rüberkommt, schiebt man angeblichen Tierschutz vor.
Tatsächlicher Tierschutz aber findet auf dem Elefantenhof Platschow statt. Im Video kommt der Elefanten-Experte Sonni Frankello auch auf die Elefanten zu sprechen, die aktuell in Afrika erschossen werden. Als bestimmte Organisationen und Akteure aus dem Kreis und Umfeld der Tierrechtsindustrie 2023 die Chance hatten, solche Elefanten vor dem Tod zu bewahren, haben sie gekniffen. Wenn es um erfolgreiches Management solcher Tiere geht, steht die Tierrechtsindustrie wie der sprichwörtlich Ochse vorm Berg. Das sieht man ja auch immer wieder in von der Industrie hoch gelobten, angeblichen Sanctuaries, wie dem TES zum Beispiel.
Solche Hetz-Kampagnen zeigen wie blank die Tierrechtsindustrie eigentlich ist: Ihnen bleibt nichts außer Hass. Standhafte Argumente? Darum geht es in den Kampagnen nicht. Man will eine Netz-Meute emotionalisieren – nicht für Tiere, sondern für den eigenen, kommerziellen Erfolg. Klicks, die man so erzielt, werden dann genutzt, die Rezipienten in Funnels zu leiten und so Geld zu verdienen. Mit Tierschutz hat die Hetze gegen den Elefantenhof Platschow nichts zu tun.
