Erschienen auf bild.de am 10.04.2026. | Von: Jörn Karstedt & Henning Schaffner
Tauchstation statt Rettungsaktion – dieses Vorgehen nährte Zweifel an Robert Marc Lehmann. In diesem Artikel haben sich die beiden Autoren zahlreichen Widersprüchen und Ungereimtheiten angenommen.
Anmerkung: Ein schöner Nebeneffekt der Berichterstattung war, dass die BILD so deutlich machte, mit welchen leicht zu widerlegenden Anschuldigungen PETA und der Deutsche Tierschutzbund versuchen, zoos.media gegenüber anderen Medien schlecht zu machen. Offensichtlich hat die BILD sich davon nicht beirren lassen.
Verständlich und durchschaubar

Irgendwie kann man es ja vielleicht auch verstehen: Wir haben in Artikel wie zum Beispiel diesem zu PETA und diesem zum Deutschen Tierschutzbund – sowie Kooperationen von beiden, wie zum Beispiel hier – fundierte Kritik geübt, die jeder bist heute nachvollziehen und nachprüfen kann, aber aus der beide NGOs auch wohl nicht wirklich rauskommen. Daher ist die aktuelle Strategie dann wohl Shooting the Messenger.
Für Leser von zoos.media sind die Vorwürfe natürlich durch ihr eigenes Erleben sowieso widerlegt. Aber auch BILD-Leser merken schnell, dass die Vorwürfe nicht stimmen können, denn sonst würde sich die Zeitung nicht in der Sache auch auf zoos.media beziehen. Mit diesem Diffamierungsversuch haben sich die beiden NGOs so vor allem selbst geschadet, aber nicht nur das.
Natürlich ist es eine Auszeichnung für unsere Arbeit bei zoos.media, wenn von uns kritisierten NGOs nichts Besseres einzufallen scheint als so eine durchschaubare und verzweifelte Taktik wie Shooting the Messenger zu wählen. In der Sache können sie uns wohl schlicht nicht widerlegen. Das machen sie durch solche Aktionen klar. Somit ist das auch ein gutes Outcome für uns aus diesem Artikel, der zeigt: zoos.media wirkt und wird das auch weiter tun. Letztendlich ist das also Wind in unseren Segeln.
