Wissenschaftler bedauern den Zuchtstopp in SeaWorld

Erschienen auf huffingtonpost.de am 7. April 2016. Autor: Philipp J. Kroiß

Mit der Entscheidung SeaWorlds, die Haltung von Orcas zu beenden, endet auch die Forschung. Der Zuchtstopp könnte schwere Konsequenzen für die Tiere haben. Wissenschaftlichen Forschung ist wohl bald nur noch in Europa möglich.

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Dem Geld folgen

Erschienen am 21. März 2016 auf dem Blog Animal Biology and Behavior. Autorin: Holley Muraco

Holley Muraco diskutiert in ihrem neusten Blog-Post die SeaWorld-Entscheidung, ihre Schwertwal-Programme zu beenden. Für die Biologin ist ganz klar: Hier spielte Geld die entscheidende Rolle und nicht das Wohl der Tiere.

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Bei den Orcas haben die Weibchen das Sagen

Erschienen in der “Rhein-Neckar-Zeitung” am 18. November 2014. Autor: Arndt Krödel

Die Meldung beschreibt einen Vortrag der Biologin Claudia Vollhardt über Schwertwale. Vollhardt arbeitet als Tiertrainerin im Loro Parque auf Teneriffa und berichtet daher auch über persönliche Erfahrungen mit den Tieren. So hätten beispielsweise “die Weibchen die Hosen an”. Sie erzählt außerdem von den Trainingsmethoden und der Art der Tierhaltung im Park.

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Auch Wale sind keine Engel

Erschienen in Die Welt am 11. November 2013. Autor: Michael Miersch

Der Kommentar nimmt das Erscheinen des Dokumentarfilms „Blackfish“ zum Anlass, um auf die kulturell überformte Sichtweise moderner Menschen auf Tiere und Natur hinzuweisen.

Der Film beschreibt das Leben eines Orkas, der seit 30 Jahren in Meeresaquarien lebt und mindestens 3 Menschen tötete. Laut Miersch ist dass Tier darin als armer Wicht dargestellt, den Menschen zum Killer machten.

Der Autor bemängelt an dem Film, dass er den Schwertwal als moralisch gut darstellt und dabei seine natürliche Eigenschaft als Raubtier völlig ignoriert. Dies verdeutliche ein mächtiges Narrativ der Gegenwart: „Die Natur ist gut und der Mensch ein Störenfried, der alles kaputtmacht.“

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