Schwein in Stall | Foto: Rosa-Maria Rinkl, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Tierrechtsaktivisten im Anmarsch? Das sollten Landwirte jetzt wissen

Erschienen auf landundforst.de am 23.10.2025. | Von: Leonie Jost

Die Tierrechtsindustrie setzt auf Stalleibrüche & fragwürdige Aufnahmen, um Landwirte zu diskreditieren. Wie soll man reagieren, wenn man selbst betroffen ist? Das erklärt der Experte Dr. Torsten Staack im Interview.

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Hinweis: Die Landwirtschaft ermöglicht, dass Tierhalter sowohl bedrohte Arten als auch bedrohte Haustierrassen retten können. Dank Bauern gibt es nämlich dafür genug Futter. Auch Zoos und Aquarien haben bereits Erfahrungen mit Hausfriedensbrüchen und fragwürdigen Aufnahmen gemacht. Das gleiche Prinzip wird auch gegen Landwirte eingesetzt. Letztendlich kann man aber selbst in den besten Haltungen, Aufnahmen machen, die diese hohe Haltungsqualität nicht widerspiegeln. Das haben wir selbst schon nachweisen können:

Daher ist auch wichtig, dass Rezipienten solcher Aufnahmen auch die nötige Skepsis entwickeln. Tierrechtler wollen jede Form der Tierhaltung beenden. Somit haben sie auch gar kein Interesse daran, Tierhaltung so dazustellen wie sie ist. Deshalb ist eine seriöse Darstellung tatsächlicher Bedingungen von ihnen nicht zu erwarten. Tatsächlich könnten sie mit Fakten, die seriösen Tierhaltungen nicht beenden. Darum nutzen solcherlei Organisationen Lügen, Manipulationen und ähnliches.

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