Getöteter Hundewelpe - einer von über 34.000. | Quelle: Offizielles Pressefoto

PETA reißt €1,7 Millionen aus Spendentopf an sich

Erschienen auf der Facebook-Seite des Araber Spiegel am 14.12.2016.

Das Fachmagazin analysiert die Spendenverwendung der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland nach Verwendungszweck.

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Analyse des financial statment für 2015 auf peta.org
Analyse des financial statment für 2015 auf peta.org

Ergänzend dazu: PETA selbst gibt zu, dass nur 10% für selbsternannten „karitativen Tierschutz“ verwendet. Basierend darauf hat unsere Analyse von dem financial statement PETAs (veröffentlich auf peta.org) Verteilung auf der rechten Grafik ergeben.
Dieses finanzielle Statement beschäftigt sich mit der Mutterorganisation von PETA Deutschland. Ausgehend von diesen financial statment und der Angabe Ullmanns, der in einem Interview der Huffington Post offensichtlich über PETA allgemein formulierte, das nur 10% in sogenannten „karitativen Tierschutz“ gingen, konnte man ermessen, dass mit dieser Bezeichnung wohl der Punkt „Rescue“ im financial statment gemeint ist, da dies die einzige Position war, die man sinnvoll mit dieser Bezeichnung belegen kann. Rund 90% gehen an PETA selbst für allerlei Tierrechts-Propaganda und die Bezahlung derer, die den Content erstellen.
Wie man an der Analyse des Araber Spiegels sieht, setzt sich dies in der Tochterorganisation in Deutschland auch ähmlich fort: Erneut zeigt sich, dass PETA vorallem sich selbst und seiner eigenen Ideologie dient.
Dass PETA „unwirtschaftlich“ arbeitet, hatte ja bereits Stiftung Warentest festgestellt.