Schlammteufel kommen, neben der Nominatform, auch noch als Cryptobranchus alleganiensis bishopi, den man auch Ozark-Hellbender nennt, vor. Beide gibt es in der Natur aktuell viel zu selten, aber Zoologische Gärten schicken sich an, das zu ändern. Sie stärken die Wildbestände durch Auswilderungen. Hier ist zum Beispiel der St. Louis Zoo sehr aktiv. Inzwischen konnte sogar schon berichtet werden, dass sich ein im Zoo geborener und dann ausgewilderter Ozark-Schlammteufel bereits in der Natur vermehrt hat. Das hat Geschichte geschrieben.