Jane Goodall über Zoos und Technik als Teil des Naturschutzes

Erschienen auf Mongabay.com am 04.10.2016. Autor: Erik Hoffner

In einem Interview erklärt Jane Goodall, dass es ein Irrglauben sei, Tieren in der Natur ginge es automatisch besser als im Zoo. Die weltberühmte Affenforscherin selbst wäre lieber ein Schimpanse im Zoo als, wie diese manchmal, in der Wildbahn ums Überleben kämpfen zu müssen. Ferner betont sie die exzellente Pflege in den besten Zoos und erklärt wie wir mehr über die Tiere erfahren.

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Bei den Orcas haben die Weibchen das Sagen

Erschienen in der „Rhein-Neckar-Zeitung“ am 18. November 2014. Autor: Arndt Krödel

Die Meldung beschreibt einen Vortrag der Biologin Claudia Vollhardt über Schwertwale. Vollhardt arbeitet als Tiertrainerin im Loro Parque auf Teneriffa und berichtet daher auch über persönliche Erfahrungen mit den Tieren. So hätten beispielsweise „die Weibchen die Hosen an“. Sie erzählt außerdem von den Trainingsmethoden und der Art der Tierhaltung im Park.

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Schaut hin!

Erschienen in „Die Zeit“ am 15. Mai 2014. Autor: Andreas Sentker

In seinem Kommentar bespricht Andreas Sentker die Forderung von Tierrechtlern nach Menschenrechten für Menschenaffen. Zwar ist er der Meinung, dies durchzusetzen sei ein Fehler. Dennoch betont der Autor, die Debatte sei notwendig, um die bestehenden Verhältnisse zu ändern. Die Wissenschaft habe längst bestätigt, dass Tiere uns Menschen weit ähnlicher seien als gedacht: Auch nicht-menschliche Lebewesen seien Individuen mit Gedächtnis, Willen und Wünschen. Deshalb sei ein neuer Gesellschaftsvertrag notwendig, der die Tiere mit einschließe.

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