Exklusiv für zoos.media – 29.12.2025. Autor: Philipp J. Kroiß
„Lasst uns gemeinsam die Welt retten“, fordert die Webseite von Mission Erde e.V. seine Besucher und Spender in spe auf. Wie viel Geld aber fließt dann tatsächlich in die Weltrettung? Dieser Artikel gibt Antworten.
Erschienen auf dem Instagram-Account von Poema del Mar am 28.11.2025.
Im bekannten Großaquarium Poema del Mar auf Gran Canaria unterzeichneten Loro Parque Stiftung sowie die kanarische Regierung eine Kooperation zum Schutz der Küsten der Inseln.
Erschienen auf reisevor9.de am 21.11.2025. | Von: Christian Schmicke
Wie geht der Vizepräsident der Loro Parque Gruppe, Christoph Kiessling, mit der Entscheidung von DERTOUR um? Wie blickt er auf die Haltung von Meeressäuger?
Erschienen auf axelbojanowski.substack.com am 17.10.2025. | Von: Sebastian Müller-Franken
Der Klima-Beschluss vom Bundesverfassungsgericht gefährdet selbst grundrechtliche Freiheiten. Der Rechtswissenschaftler schaut in seiner Analyse genau hin.
Erschienen auf dem Instagram-Account von Responsible Reptile Keeping am 12.09.2025.
Die Tierrechtsindustrie verbreitet Fehlinformationen, um Reptilienhaltung zu diskreditieren. Deshalb räumt dieser Beitrag mit vier der gängigsten Mythen auf.
Erschienen auf uebermedien.de am 11.11.2025. | Von: Lisa Kräher
Auch Zoologische Gärten und Aquarien sind immer wieder Objekt der „Berichterstattung“ solcher Clickbait-Redaktionen. Wir wird da gearbeitet? Ein Ex-Mitarbeiter gibt Einblicke.
Erschienen auf dem YouTube-Kanal vom Zoo Zürich am 18.11.2025.
In der Natur sind Orangeaugen-Laubfrösche bedroht. Deshalb ist Erhaltungszucht ein Schlüssel zu ihrer Zukunft. Der Zoo Zürich konnte dafür die Grundlagen schaffen.
Erschienen auf landundforst.de am 23.10.2025. | Von: Leonie Jost
Die Tierrechtsindustrie setzt auf Stalleibrüche & fragwürdige Aufnahmen, um Landwirte zu diskreditieren. Wie soll man reagieren, wenn man selbst betroffen ist? Das erklärt der Experte Dr. Torsten Staack im Interview.
Exklusiv für zoos.media – 22.12.2025. Autor: Philipp J. Kroiß
Der Jahresabschluss vom WDC zu „Delfinarien weltweit“ zeigt, warum nicht alles, was gern wissenschaftlich wäre auch wirklich wissenschaftlich haltbar ist.